Adolf Kramer - Der Beuthener Schachkongress 1923

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AIle befragten Vietnamesinnen stammten ursprUnglich aus GroBst1idten Nordvietnams, der tiberwiegende Anteil aus Hanoi. Entgegen den in der Migrationsforschung h1iufig beschriebenen Beobachtungen hatten nur vier Befragte vor ihrer Einreise nach Deutschland eine Binnenmigration vom Dorf in die (GroB-)Stadt absolviert. Ein Blick auf die Aufenthaltsdauer und den damaligen Zuzugszeitpunkt belegt, dass das Gros der Migrantinnen im Zusammenhang mit der Arbeitsmigration nach Deutschland kam. Zwei Drittel der Frauen im westdeutschen Sample sind vor dem Anwerbestopp im Jahr 1973 migriert, die meisten davon in der Hauptanwerbephase ab Mitte der 60er Jahre.

Zwei Drittel der Frauen im westdeutschen Sample sind vor dem Anwerbestopp im Jahr 1973 migriert, die meisten davon in der Hauptanwerbephase ab Mitte der 60er Jahre. Nach 1973 kamen nur noch 12 Befragte (ohne Vietnamesinnen) im Rahmen der Familienzusammenftihrung nach Deutschland. Der relativ sp1ite Einreisetermin bei den Migrantinnen aus Vietnam MittelEnde der 80er Jahre resultiert aus der damaligen Anwerbepolitik flir Vertragsarbeiter und Vertragsarbei3 Der Obersichtlichkeit halber wird bei den weiteren Ausfilhrungen zu migrationsbezogenen Fragestellungen darauf verzichtet, die Befragten mit deutscher StaatsangehOrigkeit gesondert auszuweisen.

Insbesondere Wohneigentum hi 1ft hohe Mietbelastungen im Alter zu vermeiden, so dass selbst bei relativ niedrigen Einkommen oder Rentenbeztigen groI3ere finanzielle Spielraume bleiben als bei Mietverhaltnissen. Insgesamt 16 Migrantinnen besitzen Wohneigentum in Deutschland, wobei es sich in der Mehrzahl urn Ein- oder Zweifamilienhauser, zu einem kleineren Teil urn Eigentumswohnungen handelt. Ftinf Migrantinnen, fast aIle griechischer Herkunft, haben sich bereits auf eine Pendlerexistenz eingerichtet und verfugen wahrend ihres Aufenthalts im Aufnahmeland tiber mietfreie Zimmer im (gemeinsamen) Wohneigentum der Kinder.

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